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Slowenien mit dem Rennrad

Vom 04.06.2015 bis zum 13.06.2015 fand wieder die jährliche Rennrad-Reise des VCL statt, heuer fuhren wir nach Slowenien.

"Wir" heißt Arno, Gert, Günther, Heike, Horst, Ingrid, Klaus, Renate, Richard, Stefan und ich.

Slowenien, ein Land nicht viel größer als Hessen und mit nur zwei Millionen Einwohnern sehr dünn besiedelt, sollte mal eine Abwechslung zu den üblichen Rennradrevieren in Europa sein - wir wurden nicht enttäuscht.

Die ersten paar Tage wohnten wir in Maribor, bekannt für den Wintersport und sehr schön gelegen an der Drau und am Fuß des Pohorje-Gebirges. Von Maribor aus sind wir durch Weinberge geradelt, durch herrliche Mischwälder am Südrand der Alpen und natürlich auch hinauf zum "Rogla", einem der höchsten Berge im Pohorje-Gebirge und ein durchaus ernstzunehmender Anstieg mit 1000 Höhenmetern am Stück.

Die zweite Hälfte der Reise hatte dann den Ort "Bled" als Basis, ein kleines, touristisch erschlossenes Städtchen in den Julischen Alpen und bekannt für den Bleder See, der als Juwel eingebettet in die Berge zum Baden und zum Wassersport einlädt. Von Bled aus hatten die Rennradtouren einen deutlich gebirgigeren Charakter, die Königsetappe verlief über den höchsten Pass Sloweniens, den Vršič-Pass mit 1611 Meter Seehöhe und max. 14% Steigung.

Slowenien hat alle Teilnehmer durch seine freundlichen Menschen beeindruckt, die Landschaften sind wunderschön und die Dörfer und Städte sehr sauber und aufgeräumt. Ein gewisser Wohlstand ist in dem EU-Mitgliedsland Slowenien durchaus sichtbar. Nur die Straßen könnten in einem etwas besseren Zustand sein. Mit nur ca. 5 Stunden Reisezeit im Auto ist Slowenien durchaus eine Empfehlung als Alternative zu Gardasee, Cesenatico oder Mallorca.

Ein detaillierter Reisebericht von Heike folgt.

Uli

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