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Aktuelles

Bei der offenen Stadtmeisterschaft von Wolfratshausen in Feldkirchen fuhren Fabian Geißenberger, Marcus Pfisterer und Manfred Bock jeweils in ihren Klassen den Sieg ein, Tanja Frühmesser belegte bei den Frauen den zweiten Platz.

 

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Beim GCC (German Cycling Cup) in Dresden drehte Tanja den Spieß um: Sie gewann auf der langen Strecke die Frauenwertung. Fabian und Marcus kamen auf der Kurzstrecke jeweils in ihrer AK auf den zweiten Platz (gesamt 4. bzw. 5.), Manfred stand in seiner Klasse auch wieder ganz oben auf dem Podest (gesamt 28.), gefolgt von Florian Handwerker, der den 30. Platz belegte (AK 12.). In der Mannschaftswertung erreichte man mit diesen Ergebnissen den hervorragenden dritten Platz.

 

 

EM 2018 antonia daubermann

Bei extremer Hitze fand vergangenes Wochenende die Europameisterschaft Mountainbike Cross Country in Graz / Österreich statt.

Antonia Daubermann vom Veloclub Lechhausen wurde auf Grund ihrer bisherigen guten Leistungen als eine von drei deutschen Fahrerinnen nominiert.

Mittags war der Start auf einer Runde mit langen steilen sonnenausgesetzten Anstiegen. Die Fahrerin vom „The Global Fine Art Stevens Racing Team“ erwischte leider einen miserablen Start, wodurch sie in dem großen Fahrerfeld an den Engstellen ziemlich aufgehalten wurde und auch in der folgenden Abfahrt nicht ihr Tempo fahren konnte. So blieb ihr nichts anderes, als das Feld von hinten aufzurollen. Es gelang ihr aber doch noch viele Positionen gut zu machen und beendet die Hitzeschlacht als beste Deutsche auf Rang 14.

Nun geht es für 10 Tage mit ihrer Schwester Leonie Daubermann ins Trainingslager, bevor Ende August der nächste Weltcup in Frankreich ansteht.

daubermann luisa dm 2018

Am Wochenende fand in St. Ingbert im Saarland der nationale Höhepunkt, die
Deutschen Meisterschaften im Mountainbike Cross Country, statt. Jedes Jahr
fahren die deutschen Topathleten um das begehrte Meistertrikot und die
Medaillen.
Luisa Daubermann, Stevens MTB Racing Team/The Global Fine Art, die
jüngste der drei Schwestern, musste mit 30s Handicap aus dem letzten
Startblock das Rennen aufnehmen. Davon jedoch unbeeindruckt fegte die
Deutsche Vizemeisterin des Vorjahres durch die gesamte Konkurrenz und setzte
sich in der vorletzten Runde an die Spitze des Feldes. Dort baute sie ihre
Führung bis zum Ziel auf 52s aus und sicherte sich souverän den deutschen
Jugendmeistertitel. Luisa war nach ihrem bisher größten Erfolg überglücklich:
„Mein Ziel war eine Medaille, ich habe nicht damit gerechnet, dass ich noch
ganz nach vorne komme, aber es ging super heute. Ich konnte schnell viele
Leute überholen und das hat mich motiviert, mega cool Deutsche Meisterin zu
sein!“
Auch ihre beiden älteren Schwestern Leonie und Antonia waren bereits deutsche Jugendmeisterinnen, beide starteten dieses Jahr in der U23 Damenklasse. Im Starterfeld fuhren unter anderen sechs Weltcupfahrerinnen. Antonia setzte sich gleich in der Startrunde an die zweite Position, musste aber dann eine Lücke zur Spitze reißen lassen. Leonie zeigte sich stark, passierte ihre ältere Schwester und fuhr die nächsten drei Runden ein Rennen auf höchstem Niveau. Doch auf der abwechslungsreichen Strecke musste Leonie ihrem hohen Tempo Tribut zollen. Antonia, die ein konstant schnelles Rennen fuhr, konnte die entstandene Lücke auf ihre Schwester wieder schließen und sie überholen. Im Ziel konnte Antonia Daubermann sich über eine Bronze Medaille
freuen.

Leonie Daubermann wurde bei einem hochklassigen Starterfeld starke
Vierte. Dass zwei Schwestern in einem U23/ Elite Rennen bei einer Deutschen
Meisterschaft um eine Medaille fahren hat es so noch nie gegeben.

Siehe auch hier

IMG 0110Am 22. April startete das Racing Team des VCL mit fast kompletter Mannschaft bei der Tour d’Energie in Göttingen. Das Rennen ist Teil des German Cycling Cups (GCC), einer deutschlandweit ausgetragenen Jedermann-Rennserie, in der das RacingTeam in diesem Jahr angreifen will.
Man könnte meinen, dass das Terrain gute 400 Kilometer nördlich von Augsburg äußerst flach ist. Doch weit gefehlt. Mit etwa 1100 Höhenmetern bei 100 Kilometern Länge ist die Strecke durchaus hügelig. 
Die etwa 1400 Fahrer starteten aus 8 Blöcken. Auf Grund der fehlenden Referenz-Zeiten musste der Großteil der Mannschaft allerdings aus einem der hinteren Startblöcke ins Rennen gehen. Der Motivation tat das aber keinen Abbruch und so wurde vom Startschuss an auf Attacke gefahren.
Als geschlossene Mannschaft versuchten die 9 im Startblock E gestarteten Rennfahrer nach vorne zu fahren. Die zahlreich überholten anderen Teilnehmer zeigten, dass ein Start in einem vorderen Startblock passender gewesen wäre. Nach zehn flachen Kilometern stand der erste Anstieg mit 150 Höhenmetern an. Hier konnten leider nicht alle Mannschaftsmitglieder das hohe Tempo halten. So teilte sich die Mannschaft in mehrere Gruppen auf, in die sich jeder entsprechend seiner Kräfte einbrachte. Die meisten befürchteten den Hohen Hagen, die höchste Erhebung der Strecke am Ende des vierten Anstiegs. Doch viel mehr zu schaffen machte den Teilnehmern der dritte Anstieg mit 300 nicht enden wollenden Höhenmetern.
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Vier aufeinanderfolgende Fahrer eines Teams werden als Mannschaft gewertet. Entsprechend dieser Wertung erreichten zwei Mannschaften des Racing Teams die Plätze 25 und 38. Die besten Platzierungen in ihren jeweiligen Altersklassen erreichten Tanja Frühmesser (7.), Manfred Bock (11.), Constantin Schütt (35.), Stefan Kügle (42.) und Michael Reitmayer (45.).

Am Samstag 7. April startete Jürgen Kaiser beim "MendelRace", ein Bergrennen für Amateur-Radrennfahrer; zugleich erste Etappe der Südtiroler Bergrennserie "Südtirol.Berg.Cup". Mit einer Zeit von 47:30 Minuten auf den knapp 15 km mit 950 hm belegte er den vierten Platz. Trotz einer verbesserten Zeit, gegenüber dem Vorjahr, verpasste er das diesmal das Podest knapp und wurde vierter.

jk mendel 2018

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