facebook gedreht

Aktuelles

EM 2018 antonia daubermann

Bei extremer Hitze fand vergangenes Wochenende die Europameisterschaft Mountainbike Cross Country in Graz / Österreich statt.

Antonia Daubermann vom Veloclub Lechhausen wurde auf Grund ihrer bisherigen guten Leistungen als eine von drei deutschen Fahrerinnen nominiert.

Mittags war der Start auf einer Runde mit langen steilen sonnenausgesetzten Anstiegen. Die Fahrerin vom „The Global Fine Art Stevens Racing Team“ erwischte leider einen miserablen Start, wodurch sie in dem großen Fahrerfeld an den Engstellen ziemlich aufgehalten wurde und auch in der folgenden Abfahrt nicht ihr Tempo fahren konnte. So blieb ihr nichts anderes, als das Feld von hinten aufzurollen. Es gelang ihr aber doch noch viele Positionen gut zu machen und beendet die Hitzeschlacht als beste Deutsche auf Rang 14.

Nun geht es für 10 Tage mit ihrer Schwester Leonie Daubermann ins Trainingslager, bevor Ende August der nächste Weltcup in Frankreich ansteht.

daubermann luisa dm 2018

Am Wochenende fand in St. Ingbert im Saarland der nationale Höhepunkt, die
Deutschen Meisterschaften im Mountainbike Cross Country, statt. Jedes Jahr
fahren die deutschen Topathleten um das begehrte Meistertrikot und die
Medaillen.
Luisa Daubermann, Stevens MTB Racing Team/The Global Fine Art, die
jüngste der drei Schwestern, musste mit 30s Handicap aus dem letzten
Startblock das Rennen aufnehmen. Davon jedoch unbeeindruckt fegte die
Deutsche Vizemeisterin des Vorjahres durch die gesamte Konkurrenz und setzte
sich in der vorletzten Runde an die Spitze des Feldes. Dort baute sie ihre
Führung bis zum Ziel auf 52s aus und sicherte sich souverän den deutschen
Jugendmeistertitel. Luisa war nach ihrem bisher größten Erfolg überglücklich:
„Mein Ziel war eine Medaille, ich habe nicht damit gerechnet, dass ich noch
ganz nach vorne komme, aber es ging super heute. Ich konnte schnell viele
Leute überholen und das hat mich motiviert, mega cool Deutsche Meisterin zu
sein!“
Auch ihre beiden älteren Schwestern Leonie und Antonia waren bereits deutsche Jugendmeisterinnen, beide starteten dieses Jahr in der U23 Damenklasse. Im Starterfeld fuhren unter anderen sechs Weltcupfahrerinnen. Antonia setzte sich gleich in der Startrunde an die zweite Position, musste aber dann eine Lücke zur Spitze reißen lassen. Leonie zeigte sich stark, passierte ihre ältere Schwester und fuhr die nächsten drei Runden ein Rennen auf höchstem Niveau. Doch auf der abwechslungsreichen Strecke musste Leonie ihrem hohen Tempo Tribut zollen. Antonia, die ein konstant schnelles Rennen fuhr, konnte die entstandene Lücke auf ihre Schwester wieder schließen und sie überholen. Im Ziel konnte Antonia Daubermann sich über eine Bronze Medaille
freuen.

Leonie Daubermann wurde bei einem hochklassigen Starterfeld starke
Vierte. Dass zwei Schwestern in einem U23/ Elite Rennen bei einer Deutschen
Meisterschaft um eine Medaille fahren hat es so noch nie gegeben.

Siehe auch hier

IMG 0110Am 22. April startete das Racing Team des VCL mit fast kompletter Mannschaft bei der Tour d’Energie in Göttingen. Das Rennen ist Teil des German Cycling Cups (GCC), einer deutschlandweit ausgetragenen Jedermann-Rennserie, in der das RacingTeam in diesem Jahr angreifen will.
Man könnte meinen, dass das Terrain gute 400 Kilometer nördlich von Augsburg äußerst flach ist. Doch weit gefehlt. Mit etwa 1100 Höhenmetern bei 100 Kilometern Länge ist die Strecke durchaus hügelig. 
Die etwa 1400 Fahrer starteten aus 8 Blöcken. Auf Grund der fehlenden Referenz-Zeiten musste der Großteil der Mannschaft allerdings aus einem der hinteren Startblöcke ins Rennen gehen. Der Motivation tat das aber keinen Abbruch und so wurde vom Startschuss an auf Attacke gefahren.
Als geschlossene Mannschaft versuchten die 9 im Startblock E gestarteten Rennfahrer nach vorne zu fahren. Die zahlreich überholten anderen Teilnehmer zeigten, dass ein Start in einem vorderen Startblock passender gewesen wäre. Nach zehn flachen Kilometern stand der erste Anstieg mit 150 Höhenmetern an. Hier konnten leider nicht alle Mannschaftsmitglieder das hohe Tempo halten. So teilte sich die Mannschaft in mehrere Gruppen auf, in die sich jeder entsprechend seiner Kräfte einbrachte. Die meisten befürchteten den Hohen Hagen, die höchste Erhebung der Strecke am Ende des vierten Anstiegs. Doch viel mehr zu schaffen machte den Teilnehmern der dritte Anstieg mit 300 nicht enden wollenden Höhenmetern.
Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Vier aufeinanderfolgende Fahrer eines Teams werden als Mannschaft gewertet. Entsprechend dieser Wertung erreichten zwei Mannschaften des Racing Teams die Plätze 25 und 38. Die besten Platzierungen in ihren jeweiligen Altersklassen erreichten Tanja Frühmesser (7.), Manfred Bock (11.), Constantin Schütt (35.), Stefan Kügle (42.) und Michael Reitmayer (45.).

Am Samstag 7. April startete Jürgen Kaiser beim "MendelRace", ein Bergrennen für Amateur-Radrennfahrer; zugleich erste Etappe der Südtiroler Bergrennserie "Südtirol.Berg.Cup". Mit einer Zeit von 47:30 Minuten auf den knapp 15 km mit 950 hm belegte er den vierten Platz. Trotz einer verbesserten Zeit, gegenüber dem Vorjahr, verpasste er das diesmal das Podest knapp und wurde vierter.

jk mendel 2018

antonia sa 2018

In Stellenbosch Südafrika fand der Auftakt der diesjährigen Mountainbike Weltcupsaison statt. Antonia Daubermann ,Neuzugang beim Veloclub Lechhausen, vom "The Global Fine Art Stevens Racing Team", reiste drei Tage vorher mit dem deutschen Nationalteam an. Es war ihr erstes Rennen dieses Jahr und auch der erste Einsatz mit ihrem neuen Material, sodass sie gar nicht wusste, wo sie im Vergleich zu ihren Konkurrentinnen steht und wie sie mit dem Temperaturunterschied zurecht kommen würde. Schon nach der ersten Kursbesichtigung war sie begeistert, welch technisch anspruchsvolle, aber abwechslungsreiche Strecke sie dort vorfand.
Bei für Afrikanische Verhältnissen moderaten Temperaturen von 20 Grad fiel der Startschuss für die versammelte Weltelite außergewöhnlich früh Morgens um 8.30 Uhr. Dies bedeutete, dass Athleten, Mechaniker und Betreuer sehr früh aus den Betten mussten. In der hektischen und schnellen Startphase konnte Daubermann keine Plätze gut machen. Dadurch war sie zur Aufholjagd gezwungen. Diese allerdings praktizierte sie sehr besonnen, bis sie von Rang 19 in der vorletzten von fünf Runden mit zwei weiteren Fahrerinnen um Position 8 kämpfte. Sie fuhr schließlich an beiden vorbei, ließ die Konkurrentinnen hinter sich zurück und war nur noch acht Sekunden von Platz 7 entfernt.
"Dann ist hinten die Kette runter gefallen und der Vorsprung war weg" erzählt Daubermann über den entscheidenden Moment. Die extrem trockene und staubige Strecke verlangte von Mensch und Material alles ab. Der Augsburgerin blieb am Ende der Sprint um Platz 10, den sie für sich entscheiden konnte.
Daubermann verbucht hiermit in dieser noch ganz jungen Saison ihr bisher bestes Weltcupresultat und sichert sich als einzige Deutsche des Rennens schon frühzeitig eine B-Norm für die im September stattfindenden Weltmeisterschaften.

Login

Wer ist online

Aktuell sind 54 Gäste und keine Mitglieder online

Nächster Termin:

Jubiläumsfahrt zum Auerberg

08.09.2018 - 12:00 Uhr

Treffpunkt am Messegelände

Noch

Radsport ist Leidenschaft - radsportkompakt.de ist Radsport
Joomla templates by Joomlashine