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Aktuelles

luisa siegerehrung nals

Die Deutsche Meisterin Luisa Daubermann vom Veloclub Lechhausen startete am 14. April in Nals bei der 19. Ausgabe des Marlene Südtirol Sunshine Race in die Saison. Bei Ihrem ersten Cross Country Wettkampf in der Altersklasse der U23 (Juniorinnen) sicherte sie sich auf dem anspruchsvollen Kurs des international besetzten C1-Rennens den dritten Platz für das „Stevens MTB Racing Team“.

Unmittelbar nach dem Start setzte sie sich am langen Startanstieg an die Spitze. In der ersten technischen Passage des Rennens wurde sie allerdings in einen Sturz verwickelt und verlor durch die dabei abgesprungene Kette viele Plätze. In einer furiosen Aufholjagd konnte sie wieder zur Spitze aufschließen und hinter der Österreicherin Mona Mitterwallner und der Norwegerin Helene Fossesholm die Ziellinie überqueren.

 

sporler ehrung 2018 1-20190221

Luisa Daubermann wurde bei der Sporlerehrung der Stadt Augsburg für Ihren Sieg bei der Deutschen Meisterschaft MTB XCO 2018 von Herrn Oberbürgermeister Dr. Gribl ausgezeichnet.

Bei der offenen Stadtmeisterschaft von Wolfratshausen in Feldkirchen fuhren Fabian Geißenberger, Marcus Pfisterer und Manfred Bock jeweils in ihren Klassen den Sieg ein, Tanja Frühmesser belegte bei den Frauen den zweiten Platz.

 

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Beim GCC (German Cycling Cup) in Dresden drehte Tanja den Spieß um: Sie gewann auf der langen Strecke die Frauenwertung. Fabian und Marcus kamen auf der Kurzstrecke jeweils in ihrer AK auf den zweiten Platz (gesamt 4. bzw. 5.), Manfred stand in seiner Klasse auch wieder ganz oben auf dem Podest (gesamt 28.), gefolgt von Florian Handwerker, der den 30. Platz belegte (AK 12.). In der Mannschaftswertung erreichte man mit diesen Ergebnissen den hervorragenden dritten Platz.

 

 

EM 2018 antonia daubermann

Bei extremer Hitze fand vergangenes Wochenende die Europameisterschaft Mountainbike Cross Country in Graz / Österreich statt.

Antonia Daubermann vom Veloclub Lechhausen wurde auf Grund ihrer bisherigen guten Leistungen als eine von drei deutschen Fahrerinnen nominiert.

Mittags war der Start auf einer Runde mit langen steilen sonnenausgesetzten Anstiegen. Die Fahrerin vom „The Global Fine Art Stevens Racing Team“ erwischte leider einen miserablen Start, wodurch sie in dem großen Fahrerfeld an den Engstellen ziemlich aufgehalten wurde und auch in der folgenden Abfahrt nicht ihr Tempo fahren konnte. So blieb ihr nichts anderes, als das Feld von hinten aufzurollen. Es gelang ihr aber doch noch viele Positionen gut zu machen und beendet die Hitzeschlacht als beste Deutsche auf Rang 14.

Nun geht es für 10 Tage mit ihrer Schwester Leonie Daubermann ins Trainingslager, bevor Ende August der nächste Weltcup in Frankreich ansteht.

daubermann luisa dm 2018

Am Wochenende fand in St. Ingbert im Saarland der nationale Höhepunkt, die
Deutschen Meisterschaften im Mountainbike Cross Country, statt. Jedes Jahr
fahren die deutschen Topathleten um das begehrte Meistertrikot und die
Medaillen.
Luisa Daubermann, Stevens MTB Racing Team/The Global Fine Art, die
jüngste der drei Schwestern, musste mit 30s Handicap aus dem letzten
Startblock das Rennen aufnehmen. Davon jedoch unbeeindruckt fegte die
Deutsche Vizemeisterin des Vorjahres durch die gesamte Konkurrenz und setzte
sich in der vorletzten Runde an die Spitze des Feldes. Dort baute sie ihre
Führung bis zum Ziel auf 52s aus und sicherte sich souverän den deutschen
Jugendmeistertitel. Luisa war nach ihrem bisher größten Erfolg überglücklich:
„Mein Ziel war eine Medaille, ich habe nicht damit gerechnet, dass ich noch
ganz nach vorne komme, aber es ging super heute. Ich konnte schnell viele
Leute überholen und das hat mich motiviert, mega cool Deutsche Meisterin zu
sein!“
Auch ihre beiden älteren Schwestern Leonie und Antonia waren bereits deutsche Jugendmeisterinnen, beide starteten dieses Jahr in der U23 Damenklasse. Im Starterfeld fuhren unter anderen sechs Weltcupfahrerinnen. Antonia setzte sich gleich in der Startrunde an die zweite Position, musste aber dann eine Lücke zur Spitze reißen lassen. Leonie zeigte sich stark, passierte ihre ältere Schwester und fuhr die nächsten drei Runden ein Rennen auf höchstem Niveau. Doch auf der abwechslungsreichen Strecke musste Leonie ihrem hohen Tempo Tribut zollen. Antonia, die ein konstant schnelles Rennen fuhr, konnte die entstandene Lücke auf ihre Schwester wieder schließen und sie überholen. Im Ziel konnte Antonia Daubermann sich über eine Bronze Medaille
freuen.

Leonie Daubermann wurde bei einem hochklassigen Starterfeld starke
Vierte. Dass zwei Schwestern in einem U23/ Elite Rennen bei einer Deutschen
Meisterschaft um eine Medaille fahren hat es so noch nie gegeben.

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